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60487 Frankfurt


Wir suchen eine TFA mit abgeschlossener Ausbildung. Bewerbungen bitte an: personal@tierklinik-bockenheim.de


Mit Hilfe einer winzig kleinen Kamera an der Spitze eines starren oder flexiblen Endoskops können von außen zugängliche Körpergänge- und höhlen dargestellt werden.


Atemwege und Lunge: Hier bietet eine Laryngoskopie (Darstellung des Kehlkopfes), Tracheoskopie (Darstellung der Luftröhre) und Bronchoskopie (Darstellung der Lunge) die beste Möglichkeit Erkrankungen mit oft länger anhaltendem Husten in ihren Ursachen abzuklären. Zusätzlich bietet sich die Möglichkeit, gezielt Spülproben zu nehmen. Nicht selten ergibt sich nur über eine entsprechende endoskopische Untersuchung die Chance, die Ursache eindeutig abzuklären.

Rhinoskopie: Sie bezeichnet die Untersuchung der Nase mit einem starren Endoskop. Zunächst wird über einen Tubus in der Luftröhre die Nase und so auch die Lunge vor eindringendem Wasser geschützt.

Anschließend wird ein Lokalanästhetikum in die Nase getropft um sie weniger empfindlich zu machen und so die notwendige Narkose möglichst sanft halten zu können. Dann können die verschiedenen Nasengänge mit einem nur 2,7 Millimeter breiten, starren Endoskop untersucht werden. Dabei kann gleichzeitig die Nase gespült werden. Im Fall eines zugänglichen Fremdkörpers kann dieser gleich entfernt werden.

Ohr: Bei einer Otoskopie wird der äußere Gehörgang bis zum Trommelfell dargestellt. Eine solche Untersuchung kann bei einem stark entzündeten oder durch Ohrensekret blockierten Gehörgang notwendig werden.

Speiseröhre (Oesophagoskopie): Über die Darstellung der Speiseröhre von innen können Verletzungen, die zum Beispiel durch den Rückfluss von Magensäure oder durch scharfkantige Fremdkörper entstehen, erkannt werden. Aber auch angeborene oder erworbene Engstellen (Strikturen), Erweiterungen oder auch Tumore können auf diese Weise nachgewiesen werden.